Ein kurzer Bericht von der Gemeindeversammlung am 12. März

GemeindeversammlungEs war eine runde Sache. Dem Gottesdienst schloss sich ein gemeinsames Fastenessen an und dem wiederum unsere diesjährige Gemeindeversammlung. Auf dem Foto sind von links nach rechts zu sehen: Dr.  Wolfram Böttinger, der hier gerade über den Stand unseres Orgelprojektes informiert. Unsere Orgel wird zur Zeit im Internet zum Verkauf angeboten, umgekehrt halten der Orgelsachverständige und die Mitglieder unseres Orgelausschusses die Augen nach einer für uns passenden gebrauchten Orgel offen. In der Bildmitte Dr. Christoph Weigel, der die Gemeindeversammlung bewährt umsichtig geleitet hat und auch seinen langjährigen Vorgänger als Vertrauensmann, Dr. Hans Herrmann, begrüßen konnte. Rechts im Bild Dr. Reinhard Härzschel. Er hat als Kirchenpfleger den Haushaltsplan 2017 erläutert, der über 1,5 Mio. Euro umfasst und ausgeglichen gestaltet werden konnte. Der Großteil der Summe – etwa 90 % –  verdankt sich der Pestalozzi-Kindertagesstätte, in der 170 Kinder und Jugendliche von 30 Mitarbeitern begleitet werden. Daneben sprach Dr. Härzschel auch den aktuellen Stand des geplanten Kirchenumbaus an. Neben Architekt Neumeister aus Landshut wurde vom Kirchenvorstand ein Planungsteam von Sachverständigen (Akustik, Elektro, Heizung, Gartenbau) beauftragt. Auf einen dazu auch einzusetzenden Ausschuss für Fundraising wies Pfr. Michael Jäger hin. Pfr. Torsten Fecke sprach die Einführung von Einzelkelchen im Abendmahl zur Ergänzung des Gemeinschaftskelches an. Diakon i.R. Dieter Mogalle gab gemeinsam mit Pfr. Jäger einen Überblick über die umfassenden Angebote für Kinder und Jugendliche. Insbesondere der neu konzipierte Kindergottesdienst, die Jugendleiterausbildung und der Kindermusical-Projektchor wurden ausführlicher vorgestellt. Pfr. Jäger sprach schließlich noch über unser Kirchenasyl und die erfreuliche Dynamik in den Veranstaltungen zum Reformationsgedenken. Zum Abschluss bedankte sich Pfr. Fecke bei Frau Gisela Münzhuber für ihren 25-jährigen Einsatz in den beiden Besuchsdiensten unserer Gemeinde. Viel Wohlwollen, interessiertes Nachfragen und keine über die Tagesordnung hinausgehenden Anträge, Wünsche oder Anfragen zeigten, dass der Kirchenvorstand gut „geerdet“ ist und für seine verantwortungsvolle Arbeit das Vertrauen der Gemeinde genießt. Vermutlich hatte auch der strahlende Sonnenschein einen kleinen Anteil daran, dass nach 1,5 Stunden der Gemeindesaal pünktlich und vergnügt wieder verlassen werden konnte.